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Bis vor kurzem beschränkte sich die statistische Theorie auf die Gestaltung und Analyse von Stichprobenerhebungen, bei denen Größe und Zusammensetzung der Stichproben vollständig festgelegt sind, bevor die Experimente beginnen. Die Gründe hierfür sind zum Teil historisch bedingt, da der Statistiker, wenn überhaupt, erst nach Abschluss des Experiments konsultiert wurde, und zum Teil in der mathematischen Schwierigkeit begründet, mit etwas anderem als einer festen Anzahl unabhängiger Zufallsvariablen zu arbeiten. Ein großer Fortschritt scheint nun durch die Entwicklung einer Theorie für das sequenzielle Versuchsdesign im Entstehen zu sein, bei der Größe und Zusammensetzung der Stichproben nicht im Voraus festgelegt, sondern Funktionen der Beobachtungen selbst sind.
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Herbert Robbins
Bulletin of the American Mathematical Society
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Herbert Robbins (Tue,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/697aa83ddb261a4fbed9b72b — DOI: https://doi.org/10.1090/s0002-9904-1952-09620-8
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