Wissenschaftler haben lange untersucht, wie Familien die Ergebnisse in der Kindheit und Jugend beeinflussen. Eine große Anzahl an Arbeiten legt nahe, dass Kinder aus Familien mit einer größeren Anzahl von Geschwistern eher zu delinquentem Verhalten neigen. Es gibt jedoch wenig empirische Arbeiten, die die vermittelnden Mechanismen testen, die für die beobachtete Beziehung zwischen Familiengröße und Delinquenz verantwortlich sein könnten. Um diese Lücke zu schließen, testen wir theoretische Erklärungen der Beziehung zwischen Familiengröße und Delinquenz mit einer kausalen Mediationsanalyse anhand einer national repräsentativen Stichprobe von Jugendlichen aus der National Longitudinal Study of Adolescent to Adult Health. Die Analysen bieten gemischte Unterstützung für theoretische Erklärungen der Beziehung zwischen Familiengröße und Delinquenz. Wir diskutieren die Ergebnisse und deren Implikationen für Theorie, Forschung und Politik.
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Nicole L. Collier
Daniel P. Mears
Brian J. Stults
Crime & Delinquency
Florida State University
California State University, San Bernardino
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Collier et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/699405bb4e9c9e835dfd688d — DOI: https://doi.org/10.1177/00111287261419434