Die Dekolonisierung im Bildungswesen ist zu einem bedeutenden Schwerpunkt in den südafrikanischen Hochschulen (HEIs) geworden, getrieben durch Forderungen nach gerechteren und inklusiveren Curricula, die vielfältige Geschichten, Kulturen und Erfahrungen widerspiegeln. Die Studie nutzte eine qualitative Inhaltsanalyse zur Überprüfung von Politikdokumenten ausgewählter HEIs, ergänzt durch Interviews mit wichtigen Interessengruppen, um Einblicke in Herausforderungen und Erfolge bei der Umsetzung zu gewinnen. Die Analyse zeigte, dass einige Institutionen Dekolonisierungsbemühungen über Curriculumreformen initiiert haben, jedoch große Unterschiede im Integrationsgrad zwischen den Disziplinen bestehen. Beispielsweise zeigten Anthropologiekurse eine konsistentere Übernahme dekolonialer Perspektiven im Vergleich zu Ingenieurcurricula. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einheitlicher und umfassender politischer Rahmenwerke in allen HEIs, um eine gerechte Repräsentation vielfältiger Geschichten und Kulturen in Bildungsmaterialien sicherzustellen. Empfehlungen beinhalten die Entwicklung eines nationalen Curriculumrahmens, der die Dekolonisierung vorschreibt, die Einrichtung von Überwachungsmechanismen zur Fortschrittskontrolle und die Förderung institutionenübergreifender Zusammenarbeit zum Austausch bewährter Praktiken und Ressourcen. Dekolonisierung des Curriculums, Hochschulen (HEIs), Südafrika, Bildungsgerechtigkeit
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Nokuthula Cele
Sizwe S. Mkhize
Mpho Molef
Rhodes University
Graduate School USA
Mintek
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Cele et al. (Thu,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/699d3fc8de8e28729cf647c7 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18732083
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