Die Jugendbeteiligung in der afrikanischen Psychologie ist ein wachsendes Interessensgebiet, das breitere Bemühungen widerspiegelt, vielfältige Perspektiven in die psychologische Forschung und Praxis einzubeziehen. Qualitative Daten wurden durch halbstrukturierte Interviews mit jungen Psychologen und Psychologiestudierenden erhoben. Fokusgruppen beinhalteten Diskussionen über die Perspektiven der Jugend zur psychologischen Ausbildung und Praxis. Die jugendlichen Teilnehmer betonten ein erhebliches Interesse an gemeinschaftsbasierten psychologischen Interventionen, die über die Hälfte ihrer vorgeschlagenen Projekte und Forschungsthemen ausmachten. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung, Jugendstimmen einzubeziehen, um die afrikanische Psychologie zu bereichern, indem lokale Bedürfnisse adressiert und kulturell relevante Praktiken gefördert werden. Es besteht die Notwendigkeit umfassenderer Bildungscurricula, die Gemeinschaftsbeteiligung und kulturelle Relevanz in psychologischen Ausbildungsprogrammen priorisieren.
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Adrien Eyiama
University of Kara
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Adrien Eyiama (Fr,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/699d3fd9de8e28729cf649ed — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18734248
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