Diese Studie quantifiziert, wie strukturierte Kunst- und Design-Curricula - bestehend aus technischen Workshops, Schulungen zur kulturellen Dokumentation und Programmen zur Marktkompetenz - die Industrialisierung ländlicher Handwerksbetriebe durch systematische Mechanismen der Akkumulation kulturellen Kapitals katalysieren. Anhand von Daten von 412 Befragten aus 27 ländlichen Gemeinden werden vier Dimensionen des kulturellen Kapitals gemessen: Fähigkeiten, Produkte, institutionelle Anerkennung und Wissensnetzwerke. Die Ergebnisse zeigen, dass das Curriculum das kulturelle Kapital direkt signifikant steigert (β = 0,28, p < 0,05) und indirekt über Wissenstransfer (β = 0,37, p < 0,01), mit einem starken Gesamteffekt (β = 0,65, p < 0,001). Institutionelle Anerkennung korreliert mit Markterweiterung (r = 0,82, p < 0,01), während Wissensnetzwerke mit der Produktionsnachhaltigkeit verbunden sind (r = 0,76, p < 0,01). Das Modell erklärt 86 % der Varianz der wirtschaftlichen Leistung, wobei regionale Unterschiede bestehen (südliche Regionen: R2 = 0,85; abgelegene Gebiete: R2 = 0,64). Innovative Industrialisierung erzielt höhere Kapitalrenditen (kulturell: 68 %; digital: 60 %) als traditionelle Methoden. Die Ergebnisse unterstützen gezielte Investitionen und heben kontextuelle Einflüsse auf die Umwandlung kulturellen Kapitals hervor.
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Zhe Liang
International Journal of Arts and Technology
Universitat de Girona
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Zhe Liang (Thu,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a3d830ec16d51705d2eda5 — DOI: https://doi.org/10.1504/ijart.2026.151923
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