Die aktuelle Forschung in der afrikanischen Kunstgeschichte konzentriert sich überwiegend auf koloniale Erbschaften und vernachlässigt zeitgenössische Perspektiven und Methodologien. Die Studie verwendet einen Mixed-Methods-Ansatz, der qualitative Interviews mit lokalen Künstlern und Wissenschaftlern mit einer quantitativen Analyse von Archivdokumenten des letzten Jahrzehnts kombiniert. Eine thematische Analyse ergab, dass über 70 % der jüngsten Kunstwerke traditionelle kulturelle Motive auf innovative Weise integrieren und so die konventionellen Grenzen des künstlerischen Ausdrucks erweitern. Die Integration indigener Wissenssysteme in kunsthistorische Narrative hat das Potenzial, das wissenschaftliche Verständnis neu zu gestalten und Inklusivität zu fördern. Zukünftige Forschung sollte kollaborative Projekte zwischen Wissenschaftlern und Künstlern aus unterschiedlichen Hintergründen priorisieren, um einen umfassenden Dekolonisierungsprozess sicherzustellen. Dekolonisierung, afrikanische Kunstgeschichte, Methodologien, Nigeria
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Chike Obiora
Nneka Nwokolo
Medical Laboratory Science Council of Nigeria
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Obiora et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a3d867ec16d51705d2f407 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18795582
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