Mobile Health-Anwendungen (MHAs) haben aufgrund ihrer Fähigkeit, den Zugang zu Gesundheitsdiensten in abgelegenen Gebieten zu verbessern, an Popularität gewonnen. In Subsahara-Afrika stehen ländliche Bevölkerungsgruppen oft vor Barrieren wie unzureichender Infrastruktur und begrenztem Zugang zu medizinischen Einrichtungen. Die Studie verwendete einen Mixed-Methods-Ansatz, der quantitative Umfragen mit qualitativen Interviews kombinierte, um Daten von einer Stichprobe von 200 senegalesischen Landwirten in Uganda zu erheben. Die Datenerhebung erfolgte mittels strukturierter Fragebögen und halbstrukturierter Interviews. Senegalesische Landwirte zeigten erhebliches Interesse an MHAs (85 % gaben ihre Bereitschaft zur Nutzung an), insbesondere zur Krankheitsprävention und -management. Die Nutzungsmuster zeigten eine Präferenz für Anwendungen mit Bildungsinhalten gegenüber solchen zur Symptombeobachtung. Die Studie zeigt, dass senegalesische Landwirte mobilen Gesundheitstechnologien gegenüber aufgeschlossen sind, deren Nutzung jedoch eher durch Informationsbedürfnisse als durch direkte Gesundheitsdienste motiviert ist, was auf einen Schwerpunkt auf präventiver Gesundheitsbildung bei zukünftigen Interventionen hinweist. Angesichts der Ergebnisse wird empfohlen, dass mobile Gesundheitsinitiativen Bildungsinhalte und Strategien zur Gemeinschaftsbeteiligung priorisieren sollten, um die Nutzung bei ländlichen Bevölkerungen zu maximieren. Weitere Forschung sollte die langfristige Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von MHAs in ähnlichen Kontexten untersuchen.
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Chewula Namaganda
Opiyo Okello
Kawuki Nabihogo
Gulu University
Uganda Christian University
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Namaganda et al. (Do,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a52e64f1e85e5c73bf1ff1 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18818202
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