Structural Differentiation Cosmology (SDC) v1.7 präsentiert einen Rahmen für ein geschlossenes Universum, in dem die beobachtete kosmische Beschleunigung nicht als physikalische Expansion durch Dunkle Energie, sondern als eine beobachtbare Projektion irreversibler innerer struktureller Differenzierung interpretiert wird. Diese Version formuliert explizit ein einziges entscheidendes Beobachtungskriterium, das SDC von der Standard-ΛCDM-Kosmologie unterscheidet. Obwohl beide Rahmen dieselbe Expansionsgeschichte H(z) wiedergeben können, weichen sie unvermeidlich in der gegenseitigen Konsistenz unabhängiger kosmologischer Sonden – insbesondere zwischen beobachtbaren Größen im Zusammenhang mit der Expansion und der Strukturwachstum-Beobachtungen – bei hinreichend hohem Rotverschiebung ab. Der Rahmen führt keine neuen physikalischen Entitäten, keine veränderbare Dynamik und keine Modifikationen der Gravitation ein. Er ist direkt falsifizierbar durch kommende Beobachtungsprogramme wie DESI, Euclid, Roman und CMB-S4.
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Koji Okino
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Koji Okino (Sat,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a52e75f1e85e5c73bf22b7 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18810309
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