Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Personen mit geistigen Behinderungen differenzierte intuitive Bewertungen über die Gesichtsanziehung anderer Menschen mit und ohne geistige Behinderungen vornehmen und positiv über ihre eigene Anziehungskraft bleiben.
Whitby‐Tillott et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.