Dieses Papier konsolidiert die minimale strukturelle Architektur nicht-trivialer Persistenz unter realer Transformation. Unter der Annahme von (i) einem nicht-leeren Zustandsraum, (ii) zulässigen Transformationen, die mindestens eine reale Transformation enthalten, und (iii) der sinnvollen Behauptung einer nicht-trivialen invarianten Identität wird gezeigt, dass vollständige Transitivität der Transformationsstruktur mit Persistenz unvereinbar ist. Aus dieser Unvereinbarkeit folgt eine notwendige strukturelle Asymmetrie: Transformationen müssen selektiv wirken. Diese Selektivität induziert eine Orbitsstruktur, eine Präordnung der Erreichbarkeit (strukturelle Zeit) und eine Einschränkung zulässiger Transformationssequenzen. Das Argument ist streng konditional und beansprucht keine globale Ontologie. Es stellt nur die strukturellen Bedingungen auf, unter denen nicht-triviale Identität unter realer Transformation kohärent persistieren kann.
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Marc Maibom
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Marc Maibom (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a7cc9fd48f933b5eed843b — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18830261
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