Grundlegende Ontodynamik präsentiert eine prozessorientierte Ontologie, in der Geometrie, Materie, Trägheit, Gravitation und kosmologische Struktur als Regime eines minimalen dynamischen Triads und nicht als primitive Entitäten entstehen. Der Kern ist Monos = Differenz (Diff), Stase (St), Dissipation (Diss), strukturell vorbereitet im Metamonismus-Rahmenwerk 1, 2. Eine offene Hierarchie von Flussmodi Fi wird definiert. Physikalische Strukturen entstehen als kohärente gemeinsame Aktivierungen (CoAct), die eine lokale Schwelle überschreiten. Masse wird als Tiefe multi-skalarer Kohärenz interpretiert; Trägheit als Widerstand gegen inter-skalares Phasen-Umlayout; Bewegung als Gradient der relativen Phase zwischen lokalisierter Kohärenz und Hintergrund; Gravitation als Gradient der Hintergrunddichte ρ123. Zeitliche Ordnung ist nicht fundamental. Sie entsteht aus der Intensität der Prozessactualisierung ρ4. Phänomene, die konventionell als gravitative Zeiteffekte interpretiert werden, werden als Modulationen von Prozessraten (Zyklusfrequenzen, Zerfallsraten, Schwingungsperioden) in Regionen variierender Hintergrunddichte neu interpretiert. Ein minimales Spielzeugmodell veranschaulicht Metastabilität, trägen Widerstand, Clusterbildung und orbit-ähnliches Gleichgewicht. Eine illustrative Hierarchie emergenter Entitäten wird als konzeptuelle Erweiterung vorgeschlagen. Beobachtbare Kennzeichen und Wege zur formalen Entwicklung werden aufgezeigt. Das Rahmenwerk ist programmatisch: ontologische Grundlagen sind streng, dynamische Modelle sind illustrativ, und der Übergang zwischen ihnen bleibt eine offene Aufgabe.
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Andrii Myshko
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Andrii Myshko (Dienstag,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69a91dedd6127c7a504c1476 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18852361