Das ländliche Kenia steht vor erheblichen Herausforderungen bei der finanziellen Inklusion aufgrund geografischer Isolation und begrenztem Zugang zu formellen Bankdienstleistungen. Eine ethnographische Studie wurde mittels teilnehmender Beobachtung, Interviews und Fokusgruppendiskussionen mit etwa 30 Personen aus verschiedenen sozioökonomischen Hintergründen in zwei ausgewählten Bezirken durchgeführt. Mobile Banking-Dienste wurden von ländlichen Kenianern, insbesondere in abgelegenen Gebieten, weit verbreitet angenommen, mit einer Nutzungsrate von über 75 % für grundlegende Finanztransaktionen wie Sparen und Überweisungen. Die Studie identifizierte erhebliche Hindernisse für eine vollständige finanzielle Inklusion, darunter begrenzte Internetkonnektivität und Probleme mit der Alphabetisierung insbesondere älterer Bevölkerungsgruppen. Mobile Banking spielte eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des finanziellen Zugangs und der Stabilität im ländlichen Kenia, obwohl weitere Anstrengungen erforderlich sind, um die Herausforderungen der digitalen Kluft zu bewältigen. Eine Investition in die Verbesserung der Internetinfrastruktur und Gemeinschaftsbildungsprogramme, die sich an ältere Demografien richten, wird empfohlen, um die finanzielle Inklusion zu beschleunigen.
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Odinga Kariuki
Kamau Ngugi
Mwangi Gitonga
Moi University
Maseno University
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Kariuki et al. (Fr.,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69a91e2cd6127c7a504c1e46 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18845858
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