Der Klimawandel hat die Hochwasserereignisse in Mosambik verschärft, was innovative Lösungen für ein nachhaltiges Flutmanagement erforderlich macht. Ein Mixed-Methods-Ansatz, der hydrologische Modellierung mit der Einbindung von Interessengruppen kombiniert, wurde angewendet. Hydrologische Modelle wurden anhand historischer Hochwasserdaten kalibriert, und eine Kosten-Nutzen-Analyse bewertete die finanzielle Tragfähigkeit der vorgeschlagenen Lösungen. Hydrologische Simulationen zeigten, dass die Einbeziehung grüner Infrastruktur wie Feuchtgebiete und durchlässige Pflasterflächen den Spitzenabfluss in kritischen städtischen Bereichen um 15 % reduzierte, was mit den erwarteten Klimawandelszenarien übereinstimmt. Wirtschaftliche Bewertungen zeigten, dass diese Maßnahmen die hochwasserbedingten Schäden jährlich um bis zu 20 Millionen reduzieren könnten. Die Studie unterstreicht die Bedeutung der Integration adaptiver Infrastruktur in Flutmanagementstrategien, um die Resilienz Mosambiks gegenüber zukünftigen klimabedingten Überschwemmungen zu stärken. Entscheidungsträger sollten die Umsetzung von Projekten grüner Infrastruktur priorisieren und diese in bestehende städtische Planungsrahmen integrieren, um das Hochwasserrisiko in den Küstenstädten Mosambiks zu verringern. Die empirische Spezifikation folgt Y=₀+^ X+, und die Inferenz wird mit Unsicherheits-bewussten statistischen Kriterien berichtet.
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Nhamozi Simukwi
Ngulube Chikodvo
Chidoango Makwana
Eduardo Mondlane University
Instituto Nacional de Investigação Agrária e Veterinária
Pedagogical University
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Simukwi et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69aa7066531e4c4a9ff5a2e7 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18868415