Sprachpolitiken spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Bildungsergebnisse für mehrsprachige Bevölkerungsgruppen in Südafrika. Eine Mixed-Methods-Umfrage wurde mit Pädagogen, Schülern und Eltern aus unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen in mehreren Provinzen durchgeführt. Quantitative Daten wurden mittels standardisierter Fragebögen erhoben, während qualitative Erkenntnisse durch Fokusgruppendiskussionen und Interviews gesammelt wurden. Die Analyse zeigte eine signifikante Diskrepanz in den Bildungsergebnissen zwischen Schülern, die hauptsächlich ihre Erstsprache zu Hause verwenden, und denen, die dies nicht tun, was darauf hindeutet, dass effektive Sprachpolitiken für gerechte Lernumgebungen unerlässlich sind. Diese Studie hebt den dringenden Bedarf an maßgeschneiderten Sprachbildungsstrategien hervor, um sprachliche Vielfalt zu adressieren und integrative Bildungspraktiken in den mehrsprachigen Regionen Südafrikas zu fördern. Bildungseinrichtungen sollten bilingualen oder mehrsprachigen Lehrpläne implementieren, während politische Entscheidungsträger umfassende Sprachpolitiken entwickeln müssen, die den Muttersprachenunterricht und die professionelle Entwicklung von Lehrkräften unterstützen.
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Mamoketlane Tshabalala
Sipho Makhunga
University of the Witwatersrand
University of Fort Hare
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Tshabalala et al. (Fri,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69acc58f32b0ef16a404ff4a — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18883659
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