Die zunehmende Raffinesse von Cyberbedrohungen erfordert einen Übergang von traditionellen, signaturbasierten Intrusion Detection Systemen (IDS) hin zu dynamischeren, datengetriebenen Ansätzen. Dieses Papier bietet einen umfassenden Überblick über maschinelle Lernverfahren (ML) zur Echtzeit-Erkennung von Anomalien im Netzwerk, eine wichtige Fähigkeit zur Reaktion auf schnell verlaufende Angriffe. Wir analysierten wichtige ML-Paradigmen, darunter überwachtes, unüberwachtes und halbüberwachtes Lernen, und beleuchteten deren Vor- und Nachteile, wie z. B. den Bedarf an gelabelten Daten im Vergleich zur Fähigkeit, Zero-Day-Bedrohungen zu erkennen. Eine vergleichende Analyse traditioneller ML-Modelle (z. B. Random Forest, SVM) und Deep-Learning-Architekturen (z. B. CNN, LSTM, Autoencoder) zeigt, dass DL-Modelle durchweg eine überlegene Leistung bei der Verarbeitung der hochdimensionalen, komplexen Natur modernen Netzwerkverkehrs bieten, wenn auch mit höheren Rechenanforderungen. Abschließend diskutieren wir fortgeschrittene Architekturen und zukünftige Forschungsrichtungen, einschließlich föderiertem Lernen aufgrund seines datenschutzwahrenden und skalierbaren Charakters sowie Explainable AI (XAI) zur Förderung von Vertrauen und Bereitstellung umsetzbarer Erkenntnisse für menschliche Sicherheitsexperten. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass die Zukunft der Netzwerksicherheit in der Entwicklung hybrider, kontinuierlich adaptiver Systeme liegt, die Leistung, Datenschutz und Interpretierbarkeit ausbalancieren, um effektiv gegen sich entwickelnde Cyberbedrohungen vorzugehen.
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Dr. Kismat Chhillar
Dr. Deepak Tomar
Prof. Saurabh Shrivastava
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Chhillar et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b2585696eeacc4fcec7d6d — DOI: https://doi.org/10.64388/irev9i9-1714847
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