Dieser Eintrag bewahrt die Langfassung des Manuskripts, das am 24.02.2026 bei SSRN eingereicht wurde. Eine spätere überarbeitete Version dieses Projekts wurde bereits auf Zenodo veröffentlicht. Diese spätere Version ist jedoch selektiver und enthält nicht das vollständige Materialspektrum des vorliegenden Manuskripts. Daher wird dieser Upload als archivierte vollständige Arbeitsfassung erhalten. Das Papier entwickelt die Structural Constraint Theory (SCT) als Rahmenwerk zur Analyse, warum Langzeitsysteme oft keine wirksame Selbstkorrektur aufrechterhalten können. Es wird argumentiert, dass die langfristige Lebensfähigkeit von der Zuverlässigkeit wiederkehrender Korrekturprozesse abhängt, einschließlich Fehlererkennung, Fehlerbenennung, Wirkungsfeedback, Kostenbewertung und Metakorrektur. Das Manuskript enthält zudem erweiterte Anhänge und explorative Formalisierungen, die in der späteren gekürzten Version nicht vollständig erhalten sind. Diese Version ist als Arbeitspapier und historische Momentaufnahme zu verstehen, nicht als endgültige Fassung. Sie kann in zukünftigen Vollversionen weiterentwickelt werden. Autor: Kelun Liang; Zugehörigkeit: Unabhängiger Forscher; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
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Kelun Liang
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Kelun Liang (Di,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b258a396eeacc4fcec86fa — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18921069