Subsahara-Afrika, insbesondere Kenia, hat in den letzten Jahrzehnten ein signifikantes wirtschaftliches Wachstum erlebt. Dennoch bestehen nach wie vor geschlechtsspezifische Ungleichheiten, die Geschäftsabläufe und Ergebnisse beeinflussen. Die Studie verwendet qualitative Forschungsmethoden, darunter halbstrukturierte Interviews und Dokumentenanalyse, um die geschlechtsspezifischen Dimensionen in Geschäftsprozessen und Entscheidungsfindungen zu verstehen. Die Analyse zeigt, dass Unternehmerinnen in Kenia systemische Barrieren wie unzureichenden Zugang zu Finanzierung und Netzwerken im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen gegenüberstehen. Trotz dieser Herausforderungen wächst die Zahl weiblich geführter Unternehmen, die Widerstandsfähigkeit und Innovation demonstrieren, was auf Potenzial für Geschlechterparität in der Zukunft hinweist. Zu den politischen Empfehlungen gehören die Verbesserung finanzielle Inklusionsprogramme, die speziell auf Unternehmerinnen ausgerichtet sind, sowie die Verbesserung von Mentoring- und Netzwerkgelegenheiten. Geschlechterdynamiken, Geschäftskontexte, unternehmerisches Umfeld, Kenia
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Mwangi Kiunjuri
Omar Gitari
Nancy Kibet
Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology
Pwani University
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Kiunjuri et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b25be596eeacc4fceca5b4 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18938201
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