Der Zeitpfeil — die Asymmetrie zwischen Vergangenheit und Zukunft, die Erfahrung nur in eine Richtung bewegen lässt — wird in der heutigen Physik nicht gelöst. Die physikalischen Gleichungen sind zeitensymmetrisch: sie funktionieren identisch vorwärts und rückwärts. Dennoch ist Erfahrung irreversibel gerichtet. Dieses Papier schlägt vor, dass der Zeitpfeil keine Eigenschaft des Universums ist. Er ist eine Eigenschaft des wünschenden Beobachters, der Sequenz in neutrale physikalische Ereignisse bringt. Entfernt man den Beobachter, entfernt man die Richtung. Ohne Beobachter gibt es keine Vergangenheit, keine Zukunft, nur Zustand. Dieses Rahmenwerk führt drei verbundene Konzepte ein: Wunschabhängige Temporalität — Zeit fließt in Richtung des Wunsches, nicht der Entropie; das Bug-Axiom — die Existenz des Beobachters geht allen Schlussfolgerungen voraus, die der Beobachter über seine eigene Bedeutung zieht; und Spinnenphysik — jeder Beobachter baut aus seinem beobachtbaren Bereich ein vollständiges und intern konsistentes Rahmenwerk, das systematisch darüber hinaus blind ist. Das Papier knüpft an Observable Universe Privilege (der Autor, 2026), Mandatory Author Self Critique (der Autor, 2026) an und konvergiert unabhängig mit Teilpositionen von Wheeler, Rovelli und Nagel, erweitert diese jedoch jeweils. Version 2 — 11. März 2026. Ultra Instinct wurde durch Latent Instinct ersetzt. Latent Instinct ist ein vom Autor geprägter Begriff.
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Budinny V
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Budinny V (Mi,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b3abc502a1e69014cccee3 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18953233
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