Mobiles Banking hat sich in vielen Entwicklungsländern, darunter Senegal und Südsudan, als bedeutendes Instrument zur finanziellen Inklusion etabliert. Diese Studie zielt darauf ab, dessen Einfluss auf ländliche Haushalte in diesen Kontexten zu untersuchen. Die Methodik umfasst einen Mixed-Methods-Ansatz, der quantitative Daten aus Umfragen mit qualitativen Erkenntnissen aus Interviews kombiniert. Die Datenerhebung erfolgte in beiden Ländern über einen Zeitraum, der das Geschäftsjahr umfasst. Die Nutzung von mobilem Banking bei ländlichen Haushalten in Senegal zeigte einen deutlichen Anstieg digitaler Finanztransaktionen, wobei etwa 45 % der Befragten mindestens eine mobile Zahlungs-Transaktion pro Monat durchführten. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass mobiles Banking positive Auswirkungen auf finanzielle Inklusion und Entwicklung sowohl in Senegal als auch im Südsudan hat, wobei aufgrund lokaler Kontextunterschiede Variationen bestehen. Angesichts der Ergebnisse umfassen politische Empfehlungen die Verbesserung von Programmen zur digitalen Kompetenzförderung sowie die Ausweitung des Zugangs zu mobilen Bankdienstleistungen in ländlichen Gebieten beider Länder.
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Sall Akon
George Lul
Alfaro Nyandongo
Catholic University of South Sudan
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Akon et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b606c483145bc643d1d088 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19009992
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