Zusammenfassung Immersive Technologien gewinnen in der Hochschulbildung an Bedeutung. Während ihre Nutzung oft auf isolierte Pilotprojekte beschränkt war, wird die Frage immer dringlicher, wie XR auf eine pädagogisch sinnvolle, technisch verlässliche und institutionell skalierbare Weise integriert werden kann. Diese Arbeit zielt darauf ab, wünschenswerte Visionen für die zukünftige Nutzung von XR in der universitären Lehre zu entwickeln und daraus zentrale Gestaltungsanforderungen abzuleiten. Dafür wurde ein zweiphasiges methodisches Design verwendet, bestehend aus einer gruppenübergreifenden Statusanalyse und einem interdisziplinären Expertenworkshop. Die Ergebnisse umfassen explorative Zukunftsszenarien für die Jahre 2035, 2050 und 2075. Sie skizzieren mögliche Entwicklungen von infrastruktureller Verankerung und globalen Bildungsnetzwerken bis hin zu individualisierten Lernumgebungen mit neuartigen Schnittstellen. Dementsprechend werden intersektionale Themen wie pädagogische Praxis, Ethik und Infrastruktur systematisch behandelt und strategische Handlungsoptionen für Hochschulen und politische Entscheidungsträger identifiziert.
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Raphael Zender
Miriam Mulders
Axel Peter Wiepke
i-com
RWTH Aachen University
Technische Universität Dresden
University of Duisburg-Essen
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Zender et al. (Fri,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69b79e638166e15b153ab922 — DOI: https://doi.org/10.1515/icom-2026-0014
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