Mobile Finanzdienste (MFS) sind unter Jugendlichen in Nairobi, Kenia, zunehmend verbreitet und bieten ihnen Zugang zu bankähnlichen Dienstleistungen über mobile Geräte. Die Studie verwendet einen Mixed-Methods-Ansatz, der quantitative Daten aus Umfragen mit qualitativen Erkenntnissen aus Interviews kombiniert und sich auf Transaktionshäufigkeiten sowie wirtschaftliche Ergebnisse konzentriert. Eine bemerkenswerte Erkenntnis ist, dass 72 % der Befragten MFS hauptsächlich für kleine Transaktionen unter 10 verwenden, was ihre Eignung als Einstiegsfinanzdienstleistung zeigt. Der Mixed-Methods-Ansatz liefert bedeutende Einsichten darüber, wie Jugendliche MFS zur persönlichen Finanzverwaltung nutzen, und hebt die potenzielle Profitabilität für Dienstleister hervor, wenn diese dieser Altersgruppe häufigere Transaktionsoptionen anbieten. Dienstanbieter werden ermutigt, MFS-Lösungen zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse junger Kenianer eingehen, insbesondere hinsichtlich Frequenz und Benutzerfreundlichkeit bei kleinen Transaktionen.
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Mwangi Wanjohi
Otuoki Odhiambo
Moi University
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Wanjohi et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b79e968166e15b153ac291 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19016409