Wir schlagen eine Modifikation der Kopplung zwischen klassischer Raumzeitgeometrie und quantenmechanischer Materie vor, bei der die Raumzeitmetrik an jedem Ereignis durch den Energie-Impuls-Tensor bestimmt wird, der auf einer lokal dekohärenzierten Dichtematrix ausgewertet wird, welche aus der kausalen Vergangenheit dieses Ereignisses konstruiert ist. Dies ersetzt den üblichen semi-klassischen Erwartungswert durch einen grob gegliederten Spannungstensor, der aus einem Dekohärenzkanal abgeleitet wird, der auf den quantenmechanischen Zustand beschränkt auf die kausale Vergangenheit wirkt. In diesem Rahmenwerk bestimmt die Dekohärenz, welcher Sektor des Quantenzustands die klassische Raumzeitgeometrie beeinflussen kann: Kohärente Phasenkorrelationen bleiben im Quantenzustand erhalten, beeinflussen jedoch nicht die klassische Raumzeitgeometrie. Der resultierende effektive Spannungstensor wird formuliert, um kovariant zu sein und unter verzweigter Erhaltung mit den Bianchi-Identitäten kompatibel zu sein. Das Rahmenwerk vermeidet makroskopische Überlagerungsparadoxien der traditionellen semi-klassischen Annäherung und sagt das Fehlen gravitationsvermittelter Verschränkung im Bose–Marletto–Vedral-Protokoll voraus. Die Beobachtung einer solchen Verschränkung würde somit den Vorschlag widerlegen.
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William F. de Dufour
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William F. de Dufour (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69b8f13ddeb47d591b8c63ea — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19037058
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