Zweck: Untersuchung der antibakteriellen Wirkung der partitionierten medikamentösen Moxibustion während der Behandlung von Atherosklerose (AS) und deren Einfluss auf mit dem Ubiquitin-Proteasom-Weg verbundene Moleküle. Methoden: 30 SPF ApoE-/- männliche Mäuse wurden ein AS-Modell erstellt und zufällig in die Modellgruppe, die Placebo-Gruppe und die Moxibustionsbehandlungsgruppe aufgeteilt. Eine weitere Gruppe von 10 männlichen C57BL/6J-Mäusen derselben Linie wurde als Kontrollgruppe verwendet, wobei jeder Gruppe die entsprechende Intervention gegeben wurde. HE-Färbung zur Beobachtung des pathologischen Zustands der Aorta; ELISA-Analyse zur Bestimmung des Gehalts an Blutfetten und Entzündungsmarkern; Immunfluoreszenz und Western Blot zur Untersuchung der Ko-Lokalisation und Proteinexpression von Ubiquitin (Ub), Proteasom 20S und NF-κB/p65 in der Aorta. Ergebnisse: Nach der Modellierung zeigten die Mäuse eine Verdickung der vaskulären Intima und Plaque-Bildung mit erhöhten Lipid- und Entzündungsfaktor-Mengen, während die Gehalte an entzündungshemmenden Faktoren signifikant abnahmen (PPPP). Schlussfolgerung: Die partitionierte medikamentöse Moxibustion kann durch ihre entzündungshemmende Wirkung den AS-Prozess verlangsamen oder umkehren, wobei dieser Mechanismus möglicherweise mit der Hemmung der Expression von UPP-assoziierten Faktoren verbunden ist.
WU et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.