Die rasche Digitalisierung des Arbeitsplatzes konfiguriert die Grundlagen des Personalmanagements (HRM) neu. Dieser Artikel konzeptualisiert algorithmisches HRM als eine Geschäftsprozess-Technologie, die traditionelle Personalmanagementpraktiken durch Automatisierung, prädiktive Analytik und Workflow-Neugestaltung transformiert. Durch den Vergleich algorithmischer und konventioneller HRM-Prozesse in sechs Kernbereichen – Personalplanung, Rekrutierung, Schulung, Leistungsmanagement, Vergütung und Mitarbeiterbeziehungen – zeigt die Studie, wie Algorithmen HRM von intuitionsgesteuerten Entscheidungen zu datenbasierten und adaptiven Systemen verlagern. Während diese Transformationen Effizienzsteigerungen, Personalisierung und neue Wege zur strategischen Wertschöpfung bieten, werfen sie auch kritische Fragen zu Transparenz, Fairness, Datenschutz und Mitarbeiterautonomie auf. Der Artikel argumentiert, dass algorithmisches HRM sowohl eine technologische als auch eine organisatorische Grenzlinie in der Zukunft der Arbeit darstellt und hybride Governance-Ansätze, ethische Schutzmaßnahmen sowie die Förderung menschlicher Kompetenzen verlangt, die Algorithmen nicht ersetzen können. Dabei werden Implikationen für Manager, Arbeitnehmer und politische Entscheidungsträger hervorgehoben, die die Herausforderungen einer algorithmisch vermittelten Beschäftigungslandschaft meistern müssen.
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Zhisheng Chen (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69ba43764e9516ffd37a4bf2 — DOI: https://doi.org/10.1057/s41599-026-06989-4
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Zhisheng Chen
Humanities and Social Sciences Communications
Wuxi Taihu Hospital
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