Die US-Lebensmittelversorgungskette rückt angesichts der ständigen Pandemie-, Klima- und geopolitischen Schocks sowie Preisschwankungen wieder als Wirtschaftssicherheitsanliegen in den Fokus, jedoch wurde die politische Kohärenz bezüglich der Wege, über die wettbewerbsbeschränkende Praktiken Angebotsunsicherheit und starke Preissteigerungen verstärken, bisher nicht ausreichend erörtert. Diese Studie analysiert anhand der EO 14364, welche Rolle und auf welche Weise die Kartellrechtsdurchsetzung bei der Reaktion auf Sicherheitsrisiken in der Lebensmittelversorgungskette gestärkt und genutzt wird, und leitet Implikationen ab. Die Risiken zentraler Verhaltensweisen wie Preisabsprachen, Marktaufteilung und Angebotsabsprachen werden in Verbindung mit den Stufen der Versorgungskette geprüft, und die Logik der Zusammenarbeit zwischen Behörden sowie der Durchsetzungsstärkung wird aus der Perspektive der Resilienz betrachtet. Die Studie liefert grundlegende Daten für die Überarbeitung von Compliance-Systemen von Unternehmen sowie für die Ausgestaltung entsprechender Politiken in einem sich zunehmend grenzüberschreitend gestaltenden Handelsumfeld.
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Hyun-Ki JEONG
Se-Hyun PARK
THE INTERNATIONAL COMMERCE & LAW REVIEW
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JEONG et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69bb9212496e729e6297f4f5 — DOI: https://doi.org/10.35980/krical.2026.2.109.221
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