Die Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der digitalen Gesundheitstechnologien haben es Frauen ermöglicht, ihren Fruchtbarkeitszyklus genauer und kontinuierlicher zu überwachen. Mit digitalen Gesundheitstechnologien entwickelte Fruchtbarkeitsmonitore unterstützen die Vorhersage des Eisprungs und die Bestimmung des Fruchtbarkeitszyklus, indem sie physiologische Parameter wie Basaltemperatur, Herzfrequenz, Atemfrequenz, Körpertemperatur und Schlafmuster überwachen. Diese Übersicht präsentiert eine evidenzbasierte Perspektive zur Nutzung von Fruchtbarkeitsarmbändern in frauenärztlichen Gesundheitsdiensten im Einklang mit der aktuellen Literatur, wobei deren Beitrag zur Fruchtbarkeitsüberwachung, ihre Wirksamkeit und Grenzen sowie ihre Integration in die Hebammenbetreuung behandelt werden. Eine Literaturanalyse wurde durch eine Suche nach Veröffentlichungen von 2017 bis 2024 in den Datenbanken PubMed, Scopus, Web of Science und Google Scholar unter Verwendung der Schlüsselwörter „fertility bracelet“, „fertility tracking“, „wearable reproductive health technology“ und „wearable fertility tracking“ durchgeführt. Fruchtbarkeitsarmbänder sind ein effektives Instrument zur Steigerung des Fruchtbarkeitsbewusstseins von Frauen, unterstützen natürliche Schwangerschaftsplanungsprozesse und entwickeln sich zur Verbesserung der Selbstwirksamkeit bei der Überwachung eigener Gesundheitsdaten. Die Ava Fruchtbarkeitsarmbänder zeichnen sich als beispielhafte digitale Fruchtbarkeitsarmbänder aus, die durch umfassende Überwachung physiologischer Indikatoren wie Hauttemperatur, Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Atemfrequenz mittels sensorbasiertem Aufbau zur Bestimmung des Fruchtbarkeitsfensters beitragen. Studien berichten von einer Genauigkeit von 89–90 Prozent in der Vorhersage des Eisprungs. Fruchtbarkeitsarmbänder erfordern, dass Hebammen ihre digitalen Mentor- und Datenkompetenz-Rollen effektiver nutzen, um sicherzustellen, dass Frauen von diesen Technologien auf sichere, informierte und ethische Weise profitieren.
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Nursema AKSÖZ
Gülseren Dağlar
Sivas Cumhuriyet Üniversitesi
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AKSÖZ et al. (Mi,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69bb928c496e729e6297fe7e — DOI: https://doi.org/10.51754/ejmhs.1852543
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