Die meisten Denksysteme, sei es wissenschaftlich oder philosophisch, beschreiben entweder, was existieren könnte, was beobachtet wird oder was konstruiert wurde. Sie formalisierten jedoch selten die minimale Bedingung, die erforderlich ist, damit ein System als vollständig betrachtet werden kann. Dieses Papier führt das Triadische Vollständigkeitsprinzip ein, das besagt, dass jedes gültige System gleichzeitig drei irreduzible Komponenten berücksichtigen muss: Potenzial (♾️), Anker (●) und Struktur (■). Diese Komponenten sind nicht unabhängig; sie bilden eine rekursive Kette, in der jede die anderen ermöglicht und einschränkt. Das Prinzip wirkt vor der Modellierung und stellt eine minimale Vollständigkeitsbedingung für die Zulässigkeit der Systemexistenz bereit.
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Andrew John Paton
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Andrew John Paton (Fri,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69bf89a9f665edcd009e979f — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19123536
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