Dieser Artikel untersucht, wie kollektive Aufmerksamkeit sowohl durch künstliche Intelligenz gestört als auch verbessert werden kann. Er analysiert, wie der Aufstieg algorithmischer Empfehlungssysteme, generativer Medien und großflächiger Sprachmodelle die öffentliche Kommunikation verändert und neu definiert hat, was menschliche Aufmerksamkeit fesselt. Die Analyse identifiziert die doppelte Natur der künstlichen Intelligenz: Während sie Informationsökosysteme durch Deepfakes, soziale Bots und engagement-getriebene Algorithmen verzerren kann, birgt sie zugleich das Potenzial, kollektives Denken zu stärken, indem sie den Zugang zu verlässlichem Wissen verbessert und die Klärung komplexer Informationen erleichtert. Aufbauend auf interdisziplinärer Forschung entwickelt der Artikel einen mehrstufigen Rahmen zum Verständnis und zur Verbesserung kollektiver Aufmerksamkeit. Auf individueller Ebene wird Bildung, digitale Kompetenz und kritisches Bewusstsein betont, um kognitive Resilienz zu fördern. Auf Regierungsebene werden regulatorische und ethische Strategien zur Gewährleistung von Transparenz, Rechenschaftspflicht und Fairness bei der Gestaltung und dem Einsatz von KI-Systemen bewertet. Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Potenzial der Mensch-KI-Zusammenarbeit hervorgehoben, um Aufmerksamkeit auf Wahrheit, Empathie und gemeinschaftliches Problemlösen zu lenken. Der Artikel schließt, dass kollektive Aufmerksamkeit auf positive Weise gestaltet werden kann, wenn künstliche Intelligenz transparent gesteuert, ethisch genutzt und in öffentliche Aufsicht eingebunden wird, um informierte, kohäsive und resiliente Demokratien zu stärken.
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Rong Zhu
Discover Artificial Intelligence
Australian National University
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Rong Zhu (Sat,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69c0e016fddb9876e79c19fd — DOI: https://doi.org/10.1007/s44163-026-01084-8
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