In einer früheren Arbeit wurde Masse als geometrische Eigenschaft topologisch geschlossener Phasenkonfigurationen (Knoten) abgeleitet, die H dϕ = 2πn erfüllen, was m = ℏ/(cR0) ergibt. Hier erweitern wir den Rahmen, um Wechselwirkungen zwischen Knoten zu berücksichtigen. Wir führen ein skalares Hintergrundfeld ρ4(x) ein, das die lokale Verfügbarkeit der zentripetalen Aktualisierungskomponente darstellt. Jeder Knoten schirmt diesen Hintergrund proportional zu seiner Masse ab und erzeugt eine Defizitregion. Die daraus resultierende Inhomogenität von ρ4 bestimmt die effektive Dynamik anderer Knoten: Sie bewegen sich entlang von Pfaden mit minimalen Phasenkonflikten. Im Newtonschen Grenzfall reproduziert dies die klassische Bahnbewegungsgleichung. Wir leiten eine explizite relativistische Bewegungsgleichung aus der Phasen-Extremalität ab und zeigen, dass die geodätische Struktur ohne Annahme der Raumzeitkrümmung entsteht.
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Andrii Myshko
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Andrii Myshko (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69c7723a8bbfbc51511e299e — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19241822
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