Key points are not available for this paper at this time.
Seit seiner erstmaligen Veröffentlichung in der Öffentlichkeit am 30. November 2022 gewann ChatGPT innerhalb einer Woche mehr als eine Million Abonnenten. Das generative KI-Tool ChatGPT überraschte die Welt durch seine ausgefeilte Fähigkeit, bemerkenswert komplexe Aufgaben auszuführen. Die außergewöhnlichen Fähigkeiten von ChatGPT, komplexe Aufgaben im Bildungsbereich zu bewältigen, haben unter Lehrenden gemischte Gefühle ausgelöst, da dieser Fortschritt in der KI bestehende pädagogische Praktiken zu revolutionieren scheint. Diese explorative Studie synthetisiert aktuelle Literatur, um potenzielle Vorteile und Nachteile von ChatGPT bei der Förderung von Lehre und Lernen aufzuzeigen. Zu den Vorteilen von ChatGPT zählen unter anderem die Förderung personalisierten und interaktiven Lernens, die Generierung von Aufforderungen für formative Bewertungsaktivitäten, die fortlaufendes Feedback zur Informierung von Lehre und Lernen geben, usw. Das Papier hebt auch einige inhärente Einschränkungen von ChatGPT hervor, wie die Erzeugung falscher Informationen, Verzerrungen im Trainingsdatensatz, die bestehende Vorurteile verstärken können, Datenschutzprobleme usw. Die Studie gibt Empfehlungen, wie ChatGPT genutzt werden könnte, um Lehre und Lernen zu maximieren. Entscheidungsträger, Forschende, Lehrende und Technologieexperten könnten zusammenarbeiten und Gespräche darüber beginnen, wie diese sich entwickelnden generativen KI-Tools sicher und konstruktiv eingesetzt werden können, um Bildung zu verbessern und das Lernen von Studierenden zu unterstützen.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
David Baidoo-Anu
Leticia Owusu Ansah
Journal of AI
SHILAP Revista de lepidopterología
Queen's University
University of Cape Coast
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Baidoo-Anu et al. (Do,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d4fa4d11e2ca2f57f73bef — DOI: https://doi.org/10.61969/jai.1337500