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PD-1 ist ein immuninhibitorischer Rezeptor, der von aktivierten T-Zellen, B-Zellen und myeloischen Zellen exprimiert wird. Mäuse, die an PD-1 deficient sind, zeigen einen Zusammenbruch der peripheren Toleranz und weisen mehrere autoimmune Merkmale auf. Wir berichten hier, dass der Ligand von PD-1 (PD-L1) ein Mitglied der B7-Genfamilie ist. Die Bindung von PD-1 durch PD-L1 führt zur Hemmung der T-Zell-Rezeptor-vermittelten Lymphozytenproliferation und Zytokinsekretion. Zudem kann die PD-1-Signalgebung zumindest suboptimale Level der CD28-vermittelten Kostimulation hemmen. PD-L1 wird von antigenpräsentierenden Zellen exprimiert, einschließlich humaner peripherer Blutmonozyten, die mit Interferon Gamma stimuliert wurden, sowie aktivierter humaner und muriner dendritischer Zellen. Darüber hinaus wird PD-L1 in nicht-lymphatischen Geweben wie Herz und Lunge exprimiert. Die relativen Niveaus der inhibitorischen PD-L1- und kostimulatorischen B7-1/B7-2-Signale auf antigenpräsentierenden Zellen können das Ausmaß der T-Zell-Aktivierung und folglich die Schwelle zwischen Toleranz und Autoimmunität bestimmen. Die PD-L1-Expression in nicht-lymphatischen Geweben und deren potenzielle Interaktion mit PD-1 könnten anschließend das Ausmaß der Immunantworten an Entzündungsstellen bestimmen.
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Gordon J. Freeman
Andrew J. Long
Yoshiko Iwai
The Journal of Experimental Medicine
Harvard University
Dana-Farber Cancer Institute
Kyoto University
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Freeman et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d69ac1bd542bb5f5029c7b — DOI: https://doi.org/10.1084/jem.192.7.1027
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