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Reflexion ist ein metakognitiver Prozess, der ein größeres Verständnis sowohl des Selbst als auch der Situation schafft, sodass zukünftige Handlungen von diesem Verständnis geleitet werden können. Selbstreguliertes und lebenslanges Lernen basieren auf Reflexion als einem wesentlichen Aspekt, und sie ist auch erforderlich, um sowohl eine therapeutische Beziehung als auch fachliche Kompetenz zu entwickeln. Es gibt verschiedene pädagogische Ansätze in der grundständigen, postgradualen und fortlaufenden medizinischen Ausbildung, die zur Förderung der Reflexion eingesetzt werden können, von textbasierten Reflexionsjournalen und Berichten über kritische Vorfälle bis hin zur kreativen Nutzung digitaler Medien und Storytelling. Die Wahl des Ansatzes variiert je nach den beabsichtigten Ergebnissen, sollte aber auch vom Nutzer bestimmt werden, da jeder einen bevorzugten Stil hat. Geführte Reflexion mit unterstützender Herausforderung durch einen Mentor oder einen Moderator ist wichtig, damit grundlegende Annahmen hinterfragt und neue Perspektiven berücksichtigt werden können. Feedback spielt ebenfalls eine wichtige Rolle zur Förderung der Reflexion. Es gibt wenig Forschungsnachweise dafür, dass Reflexion die Versorgungsqualität verbessert, aber der Pflegeprozess kann dadurch optimiert werden.
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John Sandars
Medical Teacher
University of Leeds
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John Sandars (Do,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d6b0ef75cae9790bed88d6 — DOI: https://doi.org/10.1080/01421590903050374
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