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In der relativistischen Kosmologie basiert die Theorie einheitlicher Modelluniversen auf Einsteins Gleichungen, die sich aus einem Variationsprinzip ableiten, dessen Feld-Lagrangian L bis auf eine beliebige additive Konstante die skalare Krümmung R ist. In dieser Arbeit wird die Möglichkeit in Betracht gezogen, L als ein allgemeineres Invariante des Riemannschen Tensors zu wählen. Die Konsequenzen der Wahl von L als Funktion ϕ von R allein werden unter spezialisierten Umständen vorläufig untersucht, mit besonderem Augenmerk auf ein offenes Weltmodell, das zwischen nicht-singulären Zuständen oszilliert. Schwierigkeiten bezüglich der tatsächlichen Gestalt, die ϕ annehmen könnte, werden diskutiert.
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H. A. Buchdahl
Monthly Notices of the Royal Astronomical Society
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H. A. Buchdahl (Di,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d6c86cfca0359822aa87e6 — DOI: https://doi.org/10.1093/mnras/150.1.1