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Die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie erfasste die Welt mit einschneidenden Ereignissen, die nicht nur Wirtschaft und Gesundheit, sondern auch Bildung auf allen Ebenen, in allen Nationen und für alle Menschen veränderten. Die Auswirkungen auf die Primar-, Sekundar- und Hochschulbildung waren schnell spürbar, wodurch Hochschulen sich selbst überlassen blieben. In den Vereinigten Staaten änderte sich die Wissensvermittlung im traditionellen Klassenzimmer über Nacht hin zum ausschließlichen Online-Unterricht. Dieser Artikel beschreibt, wie ein kalifornisches College für Geisteswissenschaften und dessen Graduierten-Lehrerbildungsprogramm seine Dozenten auf diesen bedeutenden Übergang zu einer anderen Lernumgebung und Lehrmethodik als Reaktion auf COVID-19 vorbereiteten. Das Lehrpersonal zeigte sich widerstandsfähig gegenüber den bevorstehenden Veränderungen in den Unterrichtsformen des Fern- bzw. Onlineunterrichts. Die Daten ergaben fünf Themenbereiche: technologiegestützte Unterrichtsstrategien; technologiebasierte Beratungen durch Support-Office; alternative technologiegestützte Kursbewertungen; Feedback zur Verbesserung von Lernen und Lehre; sowie sozial-emotionale Beteiligung in Kursen und Unterstützung bei klinischen Praktika, die als wesentlich für den Übergang zum Fern- bzw. Onlineunterricht identifiziert wurden.
Quezada et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.