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Mineralverluste und -aufnahmen in künstlichen Zahnschmelzläsionen wurden durch pH-Zyklen untersucht: Die Proben wurden einer Sequenz von De- und Remineralisierungslösungen ausgesetzt. Das Verhältnis von De- und Remineralisierung pro Tag und das Vorhandensein von Fluorid in der Remineralisierungslösung wurden zwischen verschiedenen Versuchsgruppen variiert. Calcium-, Phosphat- und Fluoridaufnahme sowie -verlust wurden gemessen. Die Läsionen wurden auch mit einem Härteprüfer und einer Mikro-Röntgendiagnostik untersucht. Die Ergebnisse zeigen einen Unterschied im Remineralisierungsmechanismus zwischen kontinuierlich remineralisierten und pH-zyklierten Proben (in Bezug auf Ca/P-Verhältnisse). Bei Vorhandensein von Fluorid bilden sich nach einiger Zeit 'arrestierte' kariöse Läsionen, die kaum weiter demineralisiert oder remineralisiert werden können. Dies stimmt mit klinischen Befunden zur Remineralisierung in Bereichen mit Fluoridierung des Trinkwassers überein.
Cate et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.