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Zusammenfassung Die zentrale These dieses Essays ist, dass Validität und Reliabilität je nach den verschiedenen Inhaltsformen und den unterschiedlichen Verwendungszwecken von Theorien unterschiedlich konzeptualisiert werden sollten. Dies gilt insbesondere für die angewandte Kommunikationsforschung, bei der nicht immer eine Theorie zur Gestaltung vorliegt. Es muss eine Unterscheidung zwischen manifestem und latentem (musterhaftem und projektivem) Inhalt getroffen werden. Außerdem argumentieren wir, dass Inhaltsanalysen nicht auf theoriebasierte Kodierschemata und von Experten festgelegte Standards beschränkt sein müssen. Wenn Forschende genau wissen, welche Art von Inhalt sie analysieren wollen und welche Rolle die Theorie in ihren Studien spielt, sind sie besser in der Lage, die passendsten Strategien zur Demonstration von Validität und Reliabilität auszuwählen.
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W. James Potter
Deborah Levine‐Donnerstein
Journal of Applied Communication Research
University of California, Santa Barbara
Florida State University
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Potter et al. (Sun,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d76174086f9d6299f30bf8 — DOI: https://doi.org/10.1080/00909889909365539
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