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In den letzten Jahrzehnten hat sich eine Revolution in der Emotionsforschung vollzogen, die das Potenzial besitzt, einen Paradigmenwechsel in Entscheidungstheorien herbeizuführen. Die Forschung zeigt, dass Emotionen mächtige, allgegenwärtige, vorhersehbare und manchmal schädliche sowie manchmal vorteilhafte Treiber der Entscheidungsfindung darstellen. In verschiedenen Bereichen zeigen sich wichtige Regelmäßigkeiten in den Mechanismen, durch die Emotionen Urteile und Entscheidungen beeinflussen. Wir organisieren und analysieren, was in den vergangenen 35 Jahren zur Emotion und Entscheidungsfindung gelernt wurde. Dabei schlagen wir das emoti-onsdurchdrungene Entscheidungsmodell vor, das Eingaben aus der traditionellen rationalen Entscheidungstheorie und neueren Emotionsforschungen berücksichtigt und wissenschaftliche Modelle zusammenführt.
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Jennifer S. Lerner
Ye Li
Piercarlo Valdesolo
Annual Review of Psychology
Harvard University
Harvard University Press
Carnegie Mellon University
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Lerner et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d77507db9d5e1bf4b8aaee — DOI: https://doi.org/10.1146/annurev-psych-010213-115043
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