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Immunsystemmechanismen haben sich entwickelt, um mit dem lokalen Eindringen von Mikroben umzugehen, die begrenzt wirken, aber schließlich eine systemische Immunspeicherung induzieren. Tatsächlich kann die in situ Verabreichung verschiedener Wirkstoffe in Tumoren die Phänomene nachahmen, die in malignem Gewebe die Kontrolle intrazellulärer Infektionen bewirken und zum Absterben infizierter Zellen führen. Die Aktivierung des Gefäßendothels und die Anlockung von Lymphozyten sowie die dendritische Zell-vermittelte Kreuzpräsentation sind zentrale Elemente. Intratumorale Therapien mit pathogen-assoziierten molekularen Mustern oder rekombinanten Viren werden klinisch getestet. Zelltherapien können ebenfalls intratumoral verabreicht werden, einschließlich der Infusion autologer dendritischer Zellen und sogar tumorreaktiver T-Lymphozyten. Die intraläsionale Virotherapie mit einem HSV-Vektor, der GM-CSF exprimiert, wurde kürzlich von der Food and Drug Administration zur Behandlung von nicht resezierbarem Melanom zugelassen. Immunmodulierende monoklonale Antikörper wurden ebenfalls erfolgreich intratumoral in Tiermodellen angewendet. Die lokale Verabreichung bedeutet geringere systemische Toxizität bei gleichzeitiger Fokussierung der Immunantwort auf die Malignität und die betroffenen abführenden Lymphknoten.
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M. Angela Aznar
Nicola Tinari
Antonio Rullan
The Journal of Immunology
Universidad de Navarra
Institut Català d'Oncologia
University of Chieti-Pescara
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Aznar et al. (Mon,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d78d556cc86f5f11b8a470 — DOI: https://doi.org/10.4049/jimmunol.1601145
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