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Die städtische Leistungsfähigkeit hängt derzeit nicht nur von der Ausstattung einer Stadt mit harter Infrastruktur (physisches Kapital) ab, sondern zunehmend auch von der Verfügbarkeit und Qualität von Wissenskommunikation und sozialer Infrastruktur (Humankapital und soziales Kapital). Letztere Form des Kapitals ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Städten. Vor diesem Hintergrund wurde kürzlich das Konzept der „intelligenten Stadt“ als strategisches Instrument eingeführt, um moderne urbane Produktionsfaktoren in einem gemeinsamen Rahmen zusammenzufassen und insbesondere die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den letzten 20 Jahren für die Verbesserung des Wettbewerbsprofils einer Stadt hervorzuheben. Das vorliegende Papier zielt darauf ab, Licht auf die oft schwer fassbare Definition des Konzepts der „intelligenten Stadt“ zu werfen. Wir liefern eine fokussierte und praxisnahe Definition dieses Konstrukts und präsentieren konsistente Belege zur Geographie der intelligenten Städte in der EU27. Unsere statistischen und grafischen Analysen nutzen erstmals, soweit uns bekannt ist, die aktuellste Version des Urban Audit-Datensatzes, um die Faktoren zu analysieren, die die Leistung intelligenter Städte bestimmen. Wir stellen fest, dass die Anwesenheit einer kreativen Klasse, die Qualität und besondere Aufmerksamkeit für die städtische Umwelt, das Bildungsniveau sowie der Zugang zu und die Nutzung von IKT für die öffentliche Verwaltung alle positiv mit dem städtischen Wohlstand korrelieren. Dieses Ergebnis regt dazu an, eine neue strategische Agenda für europäische Städte zu formulieren, die es ihnen ermöglicht, eine nachhaltige Stadtentwicklung und eine bessere urbane Landschaft zu erreichen.
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Andrea Caragliu
Chiara Del Bo
Peter Nijkamp
Journal of Urban Technology
Russian State Agrarian Correspondence University
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Caragliu et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d7d2e5f39344339dd1887b — DOI: https://doi.org/10.1080/10630732.2011.601117
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