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Überzeugende Belege zeigen, dass Peer-Einfluss während der Adoleszenz eine allgegenwärtige Kraft ist, die adaptive und maladaptive Einstellungen und Verhaltensweisen prägt. Diese Literaturübersicht konzentriert sich auf Faktoren, die die Adoleszenz zu einer Phase besonderer Verwundbarkeit gegenüber Peer-Einfluss machen. Hier stellen wir das Influence-Compatibility Model vor, das übereinstimmende Ansichten über die frühe Adoleszenz als eine Phase erhöhter Konformität mit Belegen dafür integriert, dass Peer-Einfluss dazu dient, die Ähnlichkeit zwischen Affiliierten zu erhöhen. Gemeinsam erleichtern diese entwicklungsbedingten Kräfte die Etablierung von Freundschaften und die Integration in die Peer-Gruppe, fördern interpersonelle und intragruppale Kompatibilität und beseitigen Unterschiede, die zu sozialer Ausgrenzung führen könnten.
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Brett Laursen
René Veenstra
Journal of Research on Adolescence
University of Groningen
Florida Atlantic University
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Laursen et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d80b493eff0c9dfaae320f — DOI: https://doi.org/10.1111/jora.12606
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