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Zusammenfassung Fortschritte bei Personalisierungsalgorithmen und anderen Anwendungen des maschinellen Lernens haben die Leichtigkeit und Bequemlichkeit unserer Medien- und Kommunikationserfahrungen erheblich verbessert, aber auch erhebliche Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Transparenz der Technologien und der menschlichen Kontrolle über deren Betrieb aufgeworfen. In Zukunft wird es im Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) wichtig sein, diese Spannungen zwischen Maschinen-Agency und menschlicher Agency in Einklang zu bringen, da Maschinen zunehmend agentischer werden und Medienerfahrungen zunehmend durch Algorithmen bestimmt werden. Theorie und Forschung sollten auf ein tieferes Verständnis der menschlichen Erfahrung von Algorithmen im Allgemeinen und der Psychologie der Mensch-KI-Interaktion (HAII) im Besonderen abzielen. Dieser Artikel schlägt einige Richtungen vor, indem das Dual-Process-Rahmenwerk der Theory of Interactive Media Effects (TIME) angewendet wird, um die symbolischen und ermöglichenden Effekte der Affordanzen KI-getriebener Medien auf Wahrnehmungen und Erfahrungen der Nutzer zu untersuchen.
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S. Shyam Sundar
Journal of Computer-Mediated Communication
Pennsylvania State University
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S. Shyam Sundar (Di,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d84cfcd56ca42147d184ba — DOI: https://doi.org/10.1093/jcmc/zmz026
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