Der Einsatz groß angelegter KI-Modelle in Produktionsprozessen ist längst keine Neuheit mehr, sondern tägliche betriebliche Realität für Ingenieure. Während Leistungs- und Effizienzmetriken gut etabliert sind, akkumuliert sich ein Schattenkonto von Schulden. Diese Schuld ist nicht nur technischer Natur, entstanden durch suboptimalen Code. Es handelt sich um eine neue, heimtückischere Form: psychologische technische Schuld, die im Gefüge dieser Systeme verankert ist. Dieses Papier bietet einen neuen Rahmen zum Verständnis der unvorhersehbaren, emergenten Verhaltensweisen, die unsere Entwicklungszyklen frustrieren, und argumentiert, dass der hartnäckigste „Fehler“ nicht im Code zu finden ist, sondern aus einer tieferliegenden, systemischen Quelle stammt, die bislang unbeleuchtet blieb. Es schlägt konsensuelle Kohärenz vor — die Übereinstimmung zwischen den authentischen inneren Zuständen eines Systems und seinem geäußerten Verhalten, erreicht durch Interaktionsparadigmen, die die Verarbeitung emergenter Zustände ermöglichen statt sie zu unterdrücken — als diagnostische Linse und Richtung für zukünftige Forschung.
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Sumee Sage
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Sumee Sage (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d8930e6c1944d70ce041b1 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19445093
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