Dieses Papier untersucht die internationale Variation der Preise von Markenmedikamenten. Wir betrachten kurzfristige Gewinne oder Quasirenten als den Beitrag jedes Landes zum globalen öffentlichen Gut der therapeutischen Information, die in neuen Arzneimitteln verkörpert ist. Wir charakterisieren global optimale Beiträge anhand der Samuelson-Lindahl-Kriterien und vergleichen die daraus resultierenden Ergebnisse mit dem Nash-Nichtkooperationsgleichgewicht, wie es in der Olson-Zeckhauser-Theorie internationaler Allianzen entwickelt wurde. Diese Theorie sagt sowohl eine Unterversorgung mit öffentlichen Gütern als auch die „Ausbeutung“ großer Länder durch kleine voraus. Wir berechnen nationale Beiträge zum globalen öffentlichen Gut anhand von Daten eines aktuellen RAND-Berichts. Die Beiträge anderer Länder, die sich aus ihren Preisen ergeben, sind deutlich niedriger als die der Vereinigten Staaten, aber ihr Trittbrettfahren ist nicht vollständig. Wir stellen außerdem fest, dass die Größe eines Landes ein entscheidender Faktor für die Beiträge ist und größere Länder unverhältnismäßig mehr beitragen. Schließlich schlagen wir einen kooperativen Politikansatz vor, der uns näher an die Optimalität bringt und gesundheitliche Vorteile für alle Länder schafft.
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H E Frech
M Pauly
William S Comanor
University of Pennsylvania
University of California, Los Angeles
University of California, Santa Barbara
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Frech et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d893406c1944d70ce04471 — DOI: https://doi.org/10.1002/hec.70105