Angesichts der zunehmenden Herausforderungen für die psychische Gesundheit in der medizinischen Ausbildung untersuchte diese Studie die Mechanismen, die akademischen Stress mit depressiver Stimmung bei 484 Medizinstudierenden verbinden, mit Fokus auf serielle Mediation durch Grübeln und Ego-Erschöpfung. Mithilfe validierter Skalen fanden wir heraus, dass akademischer Stress positiv mit depressiver Stimmung zusammenhängt, wobei Grübeln und Ego-Erschöpfung als Vermittler fungieren. Strukturgleichungsmodelle zeigten ferner, dass akademischer Stress das Auftreten depressiver Stimmung durch ein serielles mediierendes Muster von Grübeln und Ego-Erschöpfung verstärken kann. Der gesamte indirekte Effekt erklärte 82,01 % des Gesamtzusammenhangs, wobei der serielle Pfad 25,93 % ausmachte. Das durch diese Studie verifizierte Mediationsmodell klärte den Mechanismus der kognitiven Ressourcenerschöpfung, der der Verbindung zwischen akademischem Stress und depressiver Stimmung bei Medizinstudierenden zugrunde liegt, und lieferte eine theoretische Grundlage für die Entwicklung gezielter Interventionen (z. B. kognitiv-behaviorale Interventionen zur Reduktion von Grübeln und Verbesserung der Selbstregulation zur Minderung von Ego-Erschöpfung).
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Yuhao Zhuo
Jing Ge
Na Wang
Journal of Health Psychology
Universiti Teknologi MARA
Guilin University of Electronic Technology
Guilin Medical University
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Zhuo et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d893406c1944d70ce04555 — DOI: https://doi.org/10.1177/13591053261434372
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