ZUSAMMENFASSUNG Dieses Papier analysiert die Standortdeterminanten von High-Tech-Unternehmen in Katalonien, Spanien, anhand von Firmendaten aus den Jahren 2010–2019 und verwendet räumliche Modelle, um Spillover- und branchenspezifische Faktoreffekte zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass High-Tech-Unternehmen, insbesondere im Dienstleistungsbereich, in geschäftigen, wohlhabenden Städten mit starken Innovationszentren konzentriert sind, während Nicht-High-Tech-Unternehmen eher Gebiete mit geringerer Dichte und niedrigeren Kosten bevorzugen. Einkommensniveaus und nahegelegene High-Tech-Aktivitäten beeinflussen den Unternehmensstandort und heben die interkommunalen Dynamiken hervor. Verfügbarkeit von Arbeitskräften, Universitäten und Innovationszentren spielen ebenfalls relevante Rollen, wobei die Effekte je nach Sektor variieren. Dieses Papier leistet einen Beitrag zur Literatur über Unternehmensstandorte, indem es Komponenten von Innovationsökosystemen (z. B. Universitäten, Inkubatoren und Technologieparks) in einen räumlich-ökonometrischen Rahmen integriert, der interkommunale Spillover-Effekte erfasst. Diese Erkenntnisse bieten neue Einsichten in die Literatur über Standortentscheidungen von Unternehmen und stellen politischen Entscheidungsträgern Werkzeuge zur Förderung von Innovation und regionalem Gleichgewicht bereit.
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Keli Araujo‐Rocha
Josep-Maria Arauzo‐Carod
Growth and Change
Universitat Rovira i Virgili
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Araujo‐Rocha et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d893a86c1944d70ce04a2e — DOI: https://doi.org/10.1111/grow.70127