Zusammenfassung Mit dem Text "Tagtraum und Radio" von Gaston Bachelard (1884-1962), der im Buch "Das Recht zu träumen" enthalten ist, erheben wir das Radio zu einem kosmischen Problem, in dem sich das Imaginäre in der Struktur des Geistes entfaltet. Durch die Einbeziehung des Fernsehens, das Jean-Jacques Wunenburger (1946-) im Buch "Der Mensch im Zeitalter des Fernsehens" thematisiert, und Ausschnitte aus "Die symbolische Phantasie" von Gilbert Durand (1921-2012), finden wir neurobiologische Elemente des Gehirns, die in der Metapher des Fernsehens entfaltet werden. Mit der Pandemie und bereits zuvor mussten sich sowohl Radio als auch Fernsehen angesichts des Zeitalters der künstlichen Intelligenz im Internet neu erfinden. Die Beschränkungen und Potenziale dieser Realität führen uns dazu, über die Nachwirkungen und Resonanzen eines solchen Faktums in unserer Phantasie nachzudenken. Ziel dieser Mitteilung ist es, die Nachwirkung des Imaginären in der hypnotischen Spektakularisierung der fernsehkommunikativen Sinne in unserem Geist zu erkunden. Wie kann man neue Träume und Tagträume aus der Bruchstelle mit der Sprache des radiophonen Bewusstseins hervorbringen? Wir beabsichtigen auszudrücken, was das Bild, das sich auf die Rückkehr des Fernsehens zum neuen Geist des Radios, selbst wenn virtuell, zubewegt, bedeuten kann und was solche neuen Kommunikationstechniken zwischen Mensch und Welt unserer Phantasie bringen können.
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Gabriel Kafure da Rocha
Débora Maria dos Santos
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Rocha et al. (Di,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d893eb6c1944d70ce04e50 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19452000