Die Viktorianer waren den Spektakeln zugewandt, von großflächigen Dioramen bis hin zu den bescheideneren Zauberlichtshow, die zum Grundnahrungsmittel des populären Vortragszirkus wurden. Indem sie Entwicklungen in einer ganzen Reihe neuer optischer Technologien nutzten, boten sie ihrem Publikum sowohl Bildung als auch Unterhaltung. Durch das Spiel mit Illusion und einem Sinn für Wunder überwanden sie die Grenzen zwischen Stille und Leben, Abwesenheit und Präsenz und eröffneten neue Perspektiven für imaginative Teilnahme. Diese Diskussion bringt preisgekrönte kreative Praktiker zusammen, die in dieser Tradition fortfahren, auf vielfältige Weise mit den neuesten Entwicklungen in der optischen Technologie zu arbeiten und dabei ihre jeweiligen Fachkenntnisse zu nutzen, um das Erbe der viktorianischen Wissenschaft und Kultur zu erforschen und die Vergangenheit für zeitgenössische Publikum wiederzubeleben. Alle drei Artikel zeigen, wie geisteswissenschaftliche Projekte künstlerische Formen nutzen können, um die Forschung zu bereichern und die öffentliche Teilnahme zu erweitern.
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Sally Shuttleworth
Public humanities.
University of Oxford
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Sally Shuttleworth (Do,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69d894326c1944d70ce05129 — DOI: https://doi.org/10.1017/pub.2026.10164
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