Das Su-Schrieffer-Heeger (SSH)-Modell beschreibt ein eng gebundenes eindimensionales (1D) Gitter mit alternierenden Kopplungsamplituden zwischen den nächsten Nachbarn. Trotz seiner mathematisch einfachen und physikalisch intuitiven Struktur ist das SSH-Modell in der Lage, eine 1D-topologische Phase zu unterstützen, die durch das Vorhandensein von Eigenzuständen mit Nullenergie (Nullmoden) gekennzeichnet ist, welche an jedem Ende des Gitters lokalisiert sind. Aus diesem Grund betrachten viele Studien im Bereich topologischer Materiephasen das SSH-Modell als Grundlage für verschiedene Erweiterungen, die zu komplexeren topologischen Phänomenen führen. Ziel dieses Artikels ist es, bestehende Ansätze zur Erweiterung des SSH-Modells ausführlich zu überprüfen. Dies schließt Erweiterungen durch Erhöhung der Dimensionalität des Gitters, Vergrößerung seiner Einheitszelle oder Hinzufügung zusätzlicher Terme, die verschiedene physikalische Effekte repräsentieren, ein. Für jeden Ansatz werden ausgewählte erweiterte SSH-Modelle aus relevanter Literatur als Fallstudien diskutiert. Bemerkenswerte Eigenschaften solcher Modelle, die topologischen Ursprungs sind, werden darüber hinaus umfassend erläutert.
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Raditya Weda Bomantara
Journal of Physics Condensed Matter
King Fahd University of Petroleum and Minerals
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Raditya Weda Bomantara (Di,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d894ec6c1944d70ce05d53 — DOI: https://doi.org/10.1088/1361-648x/ae5c4e
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