Während lebende Individuen häufig unabhängig voneinander agieren, können sie sich koordinieren, um dynamische, geordnete Gruppen zu bilden. Die funktionalen Formen dieser Interaktionen in experimentellen Systemen sind oft unklar und/oder komplex. Trotz der inhärenten Komplexität in experimentellen Systemen sind die vereinfachten Interaktionen zwischen aktiven Objekten innerhalb des Vicsek-Modells ausreichend, um einige kollektive Verhaltensweisen qualitativ zu reproduzieren. Dieser Artikel verfolgt das Ziel, die vereinfachten Interaktionen zwischen Fischen in experimentellen Schulen zu verstehen, indem unsere experimentellen Daten, die durch Videoaufnahmen erfasst wurden, als Vicsek-ähnliche Interaktionen interpretiert werden. Wir stellen fest, dass Vicsek-ähnliches Rauschen basierend auf der Einschränkung kontrollierbar ist, und ein Vergleich sowohl mit metrischen als auch mit topologischen Vicsek-Modellen legt nahe, dass erste-nächste-Nachbar-Interaktionen zukünftige Fischorientierungen am besten vorhersagen. Diese Ergebnisse fördern unser Verständnis der Interaktionen zwischen Fischen.
Tabatabai et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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