Diese Vorlesungen vertreten die Idee, dass Quantenverschränkung eine einheitliche Grundlage sowohl für die statistische Physik als auch für Hochenergiewechselwirkungen bietet. Ich argumentiere, dass die meisten Quantensysteme bei ausreichend langen Zeiten oder hohen Energien eine maximale Verschränkungsgrenze (MEL) erreichen, bei der Phasen von Quantenzuständen nicht mehr beobachtbar sind, reduzierte Dichtematrizen eine thermale Form annehmen und probabilistische Beschreibungen entstehen, ohne dass Ergodizität oder klassische Zufälligkeit herangezogen werden müssen. Innerhalb dieses Rahmens sind das Entstehen des probabilistischen Partonmodells, die Thermalisation beim Zerfall von einschließenden Strings und in Hochenergie-Kollisionen sowie das universelle small-\(x\)-Verhalten von Strukturfunktionen direkte Konsequenzen von Verschränkung und Geometrie des hochdimensionalen Hilbertraums. Abstract veröffentlicht von der Jagiellonischen Universität 2026 Autoren
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D.E. Kharzeev
Acta Physica Polonica B
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D.E. Kharzeev (Mi,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69d896166c1944d70ce07552 — DOI: https://doi.org/10.5506/aphyspolb.57.4-a1
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